zurück zum Anfang der Eisenbrut Homepage Eine Seite zurück Inhaltsverzeichnis der Eisenbrut - Seiten

Einfache aber effektvolle Tricks und Rezepte

Inhalt:

    Kunstblut
    Latexbrei
    Gelafixhaut
    Narben
    Verbrennungen
    Geschwüre, Pickel, Blasen, Wunden, Zombihaut
    Positivabdruck des Kopfes
    Erstellen von Latexaufsätzen
    "No - Budget" bzw. Notfallschminktips

Nun folgen ein paar "Rezepte", mit denen man ohne großen Aufwand und Kosten schöne Effekte erzielen kann. Viele Anregungen und Rezepte kamen aus dem "The Low Budget Special Effects Discussion Forum"images/externLink.gif (864 Byte). Der eigenen Kreativität sind natürlich keine Grenzen gesetzt; es lohnt sich, herumzuexperimentieren und macht außerdem Spaß.

Kunstblut:

Das Standardrezept geht folgendermaßen:

Die Mengenangaben sind grobe Richtwerte; das Wasser bringt das Kunstblut auf die nötige Konsistenz (dünnflüssig für Spritzeffekte wie offene Arterie / abgeschlagener Arm; dickflüssig für Blutbeschmierte Flächen bzw. Wunden; evtl. mehr Zuckersyrup); der Schokosyrup macht das Blut trübe und färbt es, ebenso die Lebensmittelfarbe; durch herumprobieren kommt man irgendwann zu seinem "persönlichen Lieblingsblut". Zum Färben wird manchmal auch noch Kaffepulver oder div. Erdbeersyrups oder ähnliches verwendet.
Dieses Blutrezept enthält kein Alkohol, dadurch ist es nicht so schädlich für die Augen (im Gegensatz zu manchen käuflichen Präperaten) und außersem schmeckt es gut.

nach Oben

Latexbrei:

Aus Latexmilch und Mehl kann man einen Latexbrei zusammenrühren, mit dem man hervorragend Übergänge schminken kann, aber auch Narben, Pickel, Verbrennungen etc. Auch zum kleineren Requisitenbau eignet er sich (so haben wir damit eine Babypuppe aus dem Supermarkt zum Monsterfötus umgebastelt).
Nachteil ist, daß der Brei schnell trocknet, sehr klebrig ist und körnig; wie gesagt, experimentieren ist das A&O.
Anrühren sollte man den brei in kleinen Mengen, da er schnell antrocknet und dann unbrauchbar wird. Man nehme dazu ein Schnapsglas, fülle es mit Latexmilch und gebe mit den Stiel eines Teelöffels oder einem Spatel in kleinen Mengen Mehl hinzu und rühre kräftig und schnell um, damit sich keine allzugroßen Klümpchen bilden. Vorsicht! gerne wird zuviel Mehl hinzugeschüttet, mit dem Erfolg, daß man eine gröbkörnige, klumpige und relativ trockene Masse erhält, mit der man nicht mehr modellieren kann(man kann dies aber als Grundlage für Pickel, Narben, Schrund etc. verwenden).
Tip: beim Arbeiten mit Latex und vor allem Latexbrei fallen immer wieder "Krümel" an. beim Schminken von Wunden kann man diese Krümel hervorragend auf noch feuchte Latex(Brei) Schichten streuen und später überschminken. Dies gibt schöne Pockeneffeckte oder bei offenen Wunden und Verbrennungen richtig "kranke" Vernarbungen, Pickel und Wundränder.

nach Oben

Gelafixhaut:

Gelafixhaut gibt es als feste Blöcke, transparent oder gefärbt, eingetütet. Man wirft die Beutel in heises Wasser und lässt den Inhalt schmelzen. Danach wird der Beutel aufgeschnitten und gewartet, bis sich das Material auf verträgliche Temperatur abgekühlt hat, trägt das Zeug vor dem Erstarren auf die Haut auf, modelliert und überschminkt es. Das Material kann nach dem Erstarren wieder eingeschmolzen und wiederverwendet werden.
Man kann es relativ günstig im Theaterbedarf erwerben, man kann es aber auch selbst herstellen. Hierzu ein Rezept aus dem "The Low Budget Special Effects Discussion Forum"images/externLink.gif (864 Byte):

Posted by Robin Moore on Thursday, 13 November 1997:
"Go to the grocery store and buy Knoxs original flavored gelatin 32 envelopes. Go to the health food store and buy 16 oz. of 100% pure vegetable glycerin. Mix 30 envelopes of gelatin and 16 oz. of glycerin in a pan. Add a little less than 1/4 cup of water and stir the best you can. It will be hard stirring but keep going. Heat this mixture on the stove to 140 degrees using a candy thermometer. You can add color to this mixture using acrylic paints or foundation make-up. Stir thoroughly. Let this mixture cool. When cold pull the brick out of the pan. Cut into about 12 pieces and put those pieces into zip lock baggies. Heat a pan of boiling water and then turn it on low. Place the baggies in the pan and in about 20 minutes they should be melted to liquid."

Bei diesem Rezept sollte man jedoch aufpassen: Die Zutaten sind Lebensmittel, die mit der Zeit evtl. verrotten können. Jemand hat sich bei diesem Rezept beklagt, daß er aus der Masse einen künstlichen Troso geschaffen und ihn in der Garage gelagert hätte, dann aber seine Katze kam und die Requisite anfraß :-)

nach Oben

Narben:

Die einfachste Art, kleinere Narben zu kreieren, ist, flächig etwas Mastix bzw. Mastix + Latex auf die Haut auftragen, leicht antrocknen lassen. Wenn die Schicht so angetrocknet ist, daß sie richtig schön klebt, schiebt man die Haut so zusammen, daß es eine Falte gibt. Noch weiter schieben, so daß die Hautpartien der Falte aneinanderkleben und die Haut eine Weile so halten, bis die "Narbe" stabil zusammenhält, nun darüberschminken.
Plastischere Narben kann man mit dem Latexbrei herstellen: eine Schicht Mastix auf die Haut, antrocknen lassen, einigermaßen dicken Latexbrei daraufschmieren, Narbe vormodellieren, mit Fön antrocknen (Kaltluft bis lauwarm), so daß die Oberfläche trocken ist, dann nochmal mit Spachtel / Löffelstil  nachmodellieren, evtl. neuen Brei auftragen (usw., usw.,...) am Schluß trocknen lasen und überschminken.
Schmiert man sich Latexbrei auf die Handfläche und reibt die Hände dann aneinander, erhält man "Würste", mehr oder weniger dünn, die man auf eine Schicht Mastix+Latex aufkleben kann. Nun mit Latexmilch bzw. Latexbrei Schicht für Schicht darüberschminken, bis das gewünschte Ergebnis ereicht ist, dann darüberschminken. Für längere Narben kann man auch anstatt mit "Latexwürsten" mit Packetschnur oder Wollfäden experimentieren.
Auch mit Nasenplastik kann man Narben modellieren, dies kann aber in eine große Sauerei ausarten.
Weitere Tips siehe unter: Erstellen von Latexaufsätzen  und "No - Budget" bzw. Notfallschminktips.

nach Oben

Verbrennungen:

Verbrennungen á la Freddy Krüger kann man sehr schön mit Latexbrei bzw. Gelafixhaut erstellen. Sollen die Verbrennungen sehr plastisch wirken, d.h. die Wülste treten stark hervor, nimmt man Gelafixhaut, ansonsten reicht Latexbrei völlig aus. Der Vorteil beim Latexbrei ist, daß das Material sehr elastisch ist (und so Bewegungen gut mitmacht); außerdem ist es nach dem Trocknen stabil, d.h. es "bröckeln" keine Teile davon ab oder verformen sich, wenn man irgendwie darankommt (mit Gelafix habe ich in der Beziehung noch keine großen Erfahrungen). So kann man mit Latexbrei auch noch an anderen Stellen Wunden schminken, z.B. Handrücken, Hals etc.

Tips zum Schminken von Verbrennungen:
Der Latexbrei hat (wenn man ihn nicht einfärbt) einen eiterfarbigen Farbton, Gelafixhaut einen gelblichen. Dies sind schon mal schöne Grundfarben für Verbrennungen und Wunden. Folgende Tips gelten für Verbrennungen mit Latexbrei. Zum Überschminken dieser Wunden nimmt man am Besten Fettschminke, und zwar hauptsächlich Rot und Schwarz. Mit dem Zeigefinger tupft man zuerst rot auf die Wunde bzw. streicht darüber, dasselbe mit Schwarz. Da die Wunde relieffartig aufgebaut ist, tritt so die Struktur der Wunde schön hervor. Die Mischung von Rot / Schwarz erfolgt nach eigenem ermessen, das Schwarz ist vor allem dazu da, Wundränder und Krusten anzudeuten, aber auch, um das Rot realistischer wirken zu lassen. An manchen Stellen kann man noch etwas Kunstblut herausfließen lassen. Wichtig ist, nicht nur die Wunden zu schminken, sondern auch die angrenzenden Hautpartien, um die Übergänge zu kaschieren. Auch die  Hautpartien sollten dabei rot - schwarz - grau marmoriet sein.

nach Oben

Geschwüre, Pickel, Blasen, Wunden, Zombihaut:

Für diese Art von Wunden gilt allgemein auch das, was schon für Verbrennungen beschrieben wurde.
Man kann bei Wunden jedoch noch mehr mit Latexkrümeln arbeiten, um schöne Wundränder zu bekommen. Wundränder schminke ich immer mit viel schwarz, um angekrustetes Blut und Dreck zu simulieren.
Auch Pickel und Pocken kann man mit diesen Krümeln sehr schön machen, vor allem weil diese Krümel schon den gewünschten Eiterfarbton besitzen. Notfalls muß man sich die Krümel "züchten", indem man sich Latexbrei auf die Handfläche schmiert und dann die Hände kreisförmig aneinanderreibt (auch die Variante "Popelrollen zwischen Daumen und Zeigefinger" klappt).
Für Blasen benötigt man Mastix, Latexmilch, eine Spritze mit Kanüle und eine Flüssigkeit (Kunstblut, Mehlwasser, gelbes Wasser etc.). Man trägt zuerst die übliche Mastix-Latexschicht auf, fönt sie trocken, sticht dann mit der Kanüle in die Latexhaut hinein (Vorsichtig, nur die Latexhaut, nicht die eigene!!) und spritzt die Flüssigkeit so zwischen Latexschicht und Haut. Danach evtl. die Einstichstelle mit einem Tropfen Latex versiegeln. Für diesen Effekt kein gefärbtes Latex verwenden, da die Haut transparent sein sollte, um die Flüssigkeit durchscheinen zu lassen.
Geschwüre und Zombiehaut kann man zunächst mit Latexbrei bzw. Gelafix machen, ein schöner und einfacher Trick ist aber folgender: Nachdem man die übliche Mastix - Latexschicht aufgetragen hat, tunkt man Zellstoff (Klopapier oder Taschentücher) in Latexmilch und klebt die Fetzen anschließend auf die Mastix - Latexschicht. Nun kann man nach Herzenslust modellieren, zerknüllen, zusammenschieben etc. Das ganze in Kombination mit Latexbrei, Schminke und Kunstblut gibt schöne Effekte. Das Schöne an Zombiemasken ist, das sie so einfach herzustellen sind: man klebe sich runzligen Matsch ins Gesicht und überschminke ihn ;-).

nach Oben

Positivabdruck des Kopfes:

Für den Maskenbau und zur Herstellung von Latexaufsätzen fürs Gesicht ist ein positiver Kopabdruck unerläßlich, damit man auf ihm modellieren kann. Das Grundprinzip ist immer gleich: man nimmt auf irgendeine Weise einen Negativabdruck vom Kopf, wartet, bis der trocken ist, füllt ihn dann mit Gips, läßt das Ganze ein oder mehrere Tage trocknen, entfernt den Negativabdruck vorsichtig - voila.

Vorbereitung:
Die Haare müssen abgedeckt werden, entweder mit einer Gummiglatze; es gehen aber auch einfache Gummibadekappen oder zur Not Frischhaltefolie. Arbeitet man mit Gipsbinden oder Silikon MF als Abdruckmittel, sollte das Gesicht gut eingecremt werden (z.B. Nivea). Nützlich ist evtl. auch, Augenbrauen mit Nasenkitt zu überstreichen, damit der Gips nicht so sehr darin verklebt - aber sind wir Memmen, oder was?
Die Augen müssen während dem Auftragen natürlich geschlossen bleiben, und der Kopf sollte aufrecht gehalten werden, da sich das Gesicht z.B. bei einer starken Rückwärtsneigung verformt (bzw. die Wangen).
Während der Prozedur müssen natürlich auch die Nasenlöcher frei bleiben, damit es keine Toten gibt ;-) , entweder läßt man die Nasenlöcher frei, oder man schneidet ein dicken Trinkstohhalm in zwei Teile, schiebt sie in die Nasenlöcher und modelliert darum herum. Das "Opfer" sollte beim Abdrucknehmen ausreichend durch die Nase Atmen können, also konkret: Finger weg, wenn er Schnupfen hat.

Abdrucknehmen:
Es gibt mehrere Materialien, mit denen man den Negativabdruck nimmt, die üblichsten Mittel sind Alginat, Silicon MF und Gipsbinden (wobei Gipsbinden eigentlich zur Maskenbildnerischen Steinzeit gehören, für uns Normalsterbliche aber am einfachsten und billigsten zu bekommen sind). Allgemein nimmt man bei einem Kopfabdruck zwei Halbschalen ab, Vorder- und Hinterkopf. die beiden Halbschalen werden später zusammengefügt und ausgegossen.

Gipspositiv:
Die beiden Halbschalen werden zusammengefügt und fest verbunden (z.B. Gaffertape (=Panzerband) fest um beide Formen wickeln). Dies sollte nun eine Füllform geben, bei der man den Gips durch die Halsöffnung einfüllt. Man nehme einen großen Karton, fülle ihn ca 10 cm hoch mit Zeitungsknütteln oder Holzwolle auf, stelle dann die Form mit der Halsöffnung nach oben hinein, und fülle den Rest des Kartons mit Zeitungknütteln bzw. Holzwolle auf, und fixiere dabei die Form so, daß sie stabil steht und nicht umkippen kann. Dann rührt man den Gipsbrei an und füllt ihn in die Form. Hilfreich bei reinen Gipsformen ist es, vorher das Innere gut mit Salatöl auszustreichen, daß der Gips nicht so aneinanderhaftet. Damit das Teil später nicht so schwer ist, kann man in der Mitte des Kopfes den Gipsbrei mit etwas Holzwolle "strecken".
Nun läßt man das Ganze gut ruhen (ca. 1-2 Tage) und löst dann die Negativform von dem positiven Abdruck ab. Nun muß der Kopf evtl. mit Schleifpaper nachbearbeitet werden.
Zum Schluß kann man den Kopf noch mit Klarlack einstreichen, damit die Oberfläche schön glatt ist.

Für die meißten Teile (Stirnaufsätze, Narben etc.) benötigt man nicht den exakten Kopfabdruck des Schauspielers, sondern es genügt ein grober Kopfabdruck ungefähr in seiner Größe. Deswegen gibt es in Fachgeschäften schon fertige Standart - Glasköpfe zu kaufen.
Man aknn so aber auch den einmal mühsam hergestellten Kopfabdruck für mehrere Schauspieler mit ungefähr der gleichen Kopfform und -größe verwenden.

nach Oben

Erstellen von Latexaufsätzen

Auf dem Gipskopf wird mit Knet oder Modelliermase die gewünschte Form modelliert. Davon wird dann ein Gipsnegativabruck genommen (Partien des Gipskopfen um den Abdruck herum mit Vaseline bestreichen). In diesen füllt man etwas Latexmilch, und schwenkt sie in der Form herum bis an den Rand. Mehrmals wiederholen, rest zurückschütten, trocknen lassen, wieder etwas Latexmilch hinein, herumschwenken. Um die Ränder dünn zu halten (Übergange!) wird bei jedem erneuten herumschwenken mehr vom Rand ausgelassen. Diese Vorgehensweise gilt für Latexmilch (weiche) und Gum II (halbstarre Teile/Masken). Bei Gum I (Starre Teile/Masken) füllt man die Form randvoll aus, läßt sie 20-40 Minuten ruhig stehen (je nach gewünschter Wandstärke), schüttet den Rest zurück, läßt die Maske noch ca. einen Tag trocknen und nimmt sie dann heraus.
Man kann uch mit Latexmilch, Latexbrei, Schaumstoff, Kabelschläuchen etc. direkt auf dem Gibskopf die Maske erstellen. Dazu nimmt man als Grundierung ca. 2-3 Schichten Latexmilch und modelliert darauf die Maske. Zum Abschluß kann man da Ganze nochmals mit Latexmilch überziehen. Man sollte darauf achten, die Ränder möglichst dünn zu halten. Da man im kreativen Eifer oft ungeduldig ist, neigt man dazu, das Trocknen mit dem Föd zu beschleunigen. Dabei sollte man aber viel mit Kalt- und Lauwarmer Luft arbeiten, da Heisluft das Material Blasen schlagen läßt.

nach Oben

"No - Budget" bzw. Notfallschminktips

Oft hat man nicht die geeigneten Materialien im Haus, um irgendwelche Effekte zu schminken. Deswegen muß der heimische Lebensmittelschrank dafür herhalten. das "The Low Budget Special Effects Discussion Forum" ist eine wahre Goldgrube in dieser Beziehung.
Vor allem Splattereffekte lasen sich einfach machen, vor allem, wenn die Schminke im Dunkeln wirken soll, oder es mit der Authentizität nicht so genau genommen werden muß. Wichtig ist nur, daß man in irgendeiner Form etwas hat, was schwarz fäbt; Mehl ist auch ganz nützlich. Dann kann man alle möglichen Marmeladen, Ketchups etc. auf die richtige Farbe hin färben und andicken. Bei Blut wird oft der Fehler gemacht, das es zu hell und zu rot ist. Außerdem haben Wunden meist dunkle und dreckige angekrustete Stellen. Zum schwarz Einfärben kann man z.B. mit Kaffepulver herumexperimentieren, zum schwarz überschminken, kann man mit Ruß arbeiten. Um der Wunde den nötigen 3D - Effekt zu geben, kann man mit dick eingematschtem Klopapierfetzen arbeiten; im Forum schreib ein Amerikaner, er hätte bei einer Wunde Cornflakeskrümel verwendet.
Als Grundierung kann man klebrigen Honig verwenden, oder, falls man eine Elefantenhaut hat, Teile mit Uhu ankleben (das ist aber herer die Holzhammermethode und sehr schlecht für die Haut). Wenn man sich schon Uhu auf die Haut schmieren will, kann man auch die Mastix - Falten - Methode zur Narbenherstellung mit Uhu anwenden.
Bei dieser Art von Schminke sollte mah heftige Bewegugn meiden. Sie eignet sich am besten zum Schminken von "Unfallopfern" oder "Leichen" oder für kurze Szenen.

nach Oben
zurück zur MakeUp-Seite

mailt uns
<c>1997 by Eisenbrut